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Dienstag, 12. Dezember 2017

Ufospots Popocatépetl + Colima ↕ Mexiko
Anomalien? Screenshot an:
mail@superspektrum.de


Vulkan Colima | Mexiko

Anomalien
1991ger Welle

Merry xmas and a Happy New year!

Bildergebnis für x-mas + superspektrum
Bildergebnis für x-mas + superspektrum
Nachdem am 15-12-2017 mein Kollege Greg Fortunato mit Familie aus New York State anreisen wird um mit uns Weihnachten und den Jahreswechsel in München zu feiern und bis dahin noch jede Menge zu tun ist, klinke ich mich bereits jetzt aus der Blogberichterstattung für Dezember 2017 aus und unterstütze meine Freundin wacker bei den Vorbereitungen! 
Das wird unser erstes "amerikanisches" Weihnachtsfest, in der Regel feiern wir ja wie es in UK üblich ist - ein kleiner Kulturschock also! ^^ 
Ich wünsche allen LeserInnen ein frohes Weihnachtsfest und einen berauschenden Jahreswechsel! 
Möge uns 2018 viele UFO + Bigfoot-Sichtungen bringen! 
Wenn ich doch noch ein paar freie Minuten finden sollte, werde ich mich mit der einen oder anderen Rezensionen beschäftigen! 
Etwaige UFO-Sensationen hänge ich einfach diesem Festtagsgruß als Postskriptum an! 
Es grüßen festlich: 
Peter Kleinschmidt 
Greg Fortunato 
Wladislaw Raab 
>>> Die einzig wahre Musik zu xmas!

Präkognition oder Projektion?


Der Ludwig-Verlag hat fünf Bücher des Autors Wolfgang Johannes Bekh über Prophezeiungen bayerischer – und anderer – „Seher“ zusammengefasst und als Paperbacks in einem Schuber veröffentlicht. 
Was mich beim „Studium“ dieser erstaunt hat war, WIE die „Seher“ sahen, also ihre „Visionen“ wahrnahmen. 
Bisher bin ich immer davon ausgegangen dass sich diese „Gesichte“ nebulös, traumartig präsentieren, vielleicht wie Erinnerungen oder Tagträume. Doch das Genaue Gegenteil ist der Fall! 
Ziemlich übereinstimmend ist von einem, in chronologischer Reihenfolge, vor den Augen ablaufenden „Film“ die Rede. 
Zur Orientierung tauchen „Landkarten“ auf oder ein Blick auf die Erde von „oben“, dazu werden Jahreszahlen „eingeblendet“! 
Heute würde man so ein informatives YouTube-Video erstellen! 
→ Alois Irlmaier sah den „Film“, zur Geographie einen „Globus“, Ansicht der Erde von oben, daneben tauchten Zahlen auf, die er jedoch meist nicht, oder nur falsch deuten konnte! [Buch: „Alois Irlmaier“, Autor siehe jeweils oben!] 
→ Der „Elsische Junge“ – ein Bauer aus Elsen bei Paderborn, der zwischen dem 18ten und 19ten Jahrhundert lebte, beschrieb ebenfalls filmartig auftretende Visionen, natürlich mit den Worten seiner Zeit. [Buch: „Am Vorabend der Finsternis“] 
→ Über Josef Kugelbeers „Eingebungen“ [ein Flickschuster aus Lochhau bei Bregenz, Vorarlberg, 1922] steht zu lesen: „…sie liefen ab wie ein Farbfilm im Kino“. [Buch: „Das Dritte Weltgeschehen“] 
→ Josef Albrecht aus Hausen, bei Bertholdshofen [1891-1976], sah nicht nur besagten „Film“, sondern auch „eine Landkarte von Mitteleuropa, so groß wie eine Hauswand“. [Buch: „Das Dritte Weltgeschehen“] 
→ Ein anonymer „Prophet“, ein Bauer aus dem Waldviertel, Österreich, sah „bei geöffneten Augen, so etwas wie einen Film ablaufen“. […] In den Winkeln der Augen bleibe der Hintergrund des Zimmers erkennbar, vor dem, in der Mitte des Auges, das Geschehen abrolle“ [Buch: „Das Dritte Weltgeschehen“] 
→ Besonders anschaulich wurden die „Projektionen“ bei Anton Johansson, einem Bauer und Fischer aus Norwegen [1858-1929]. 
Der erblickte in der Nacht des 14-11-1907 eine lange Reihe von Jahreszahlen, bis in die ferne Zukunft hinein und sah neben den Jahreszahlen die zugehörigen Ereignisse“. 
Stellenweise überblickte er dabei „aus gewaltiger Höhe den ganzen Erdteil“ um den es in der „Schauung“ gerade ging. [Buch: „Bayerische Hellseher“] 
Diese oft beschriebene „Weltraumperspektive“ ist interessant, wenn man bedenkt dass auch immer wieder von „Himmelszeichen“ in den Prophezeiungen die Rede ist, die als Vorboten der Ereignisse verstanden wurden und werden. 
Offenbar gibt es da jemanden der „idiotensichere“ Botschaften verschickt die kommende Ereignisse ankündigen sollen. Sind das „Videoclips“ aus der Zukunft, oder von wo „anders“?

Wieder abgetrennten Fuß in British Columbia [Kanada] entdeckt!

Zamora-Symbolismus


Meine Hoffnung dass mit dem Buch „Socorro Saucer“ von Ray Stanford etwas Ordnung in das Socorro-UFO-Symbol-Chaos kommt hat sich leider nicht bestätigt. Die Sache ist tatsächlich ziemlich verworren.
Zwar widmet der Autor dem Thema im Buch einen eigenen Anhang, dort jedoch bekommt man nur die unterschiedlichen Erzählvarianten vorgetragen. Zamora selbst hüllte sich bekanntlich einige Zeit nach seiner Sichtung in Schweigen, erst kurz vor seinem Tod 2009 gab er wieder Interviews, mir ist nicht klar ob darin die „Symbolfrage“ thematisiert wurde.
Nach dem Start des vermeintlichen UFOs bemerkte der Polizist auf der Oberfläche des Vehikels ein Symbol. Seinen Kollegen schilderte er dieses als umgedrehtes „V“ mit drei Querbalken:

Zwei Kollegen jedoch meinen gehört zu haben dass er ein umgedrehtes „V“ mit drei Querbalken darunter gesehen habe:

Nachdem der Fall bekannt wurde ordnete ein Captain Richard T. Holder von der White Sands Stallion Side an das Zamora das echte Symbol an zivile Stellen nicht weitergeben dürfe. Danach präsentierte Zamora dieses Symbol als das angeblich echte an Ufologen & Presse:


Um die Sache noch wirrer zu machen: Zamora zeichnete das Symbol kurz nach der Sichtung auf eine Papiertüte, das wurde auch von verschiedenen Quellen bestätigt. Vorgelegt als „Originalzeichnung“ wurde jedoch eine Skizze auf einem Blatt aus einem – so wird vermutet – Technik-Magazin, dabei hatte Zamora nichts mit Technik am Hut.
Es kann sein das er bei der Gestaltung des Logos auf das Signet des Papierherstellers International Paper zurückgriff. Immerhin kritzelte er den ersten Entwurf ja auf besagte Papiertüte, womöglich von der genannten Firma inkl. deren Signet? Verschwand deshalb die erste Zeichnung spurlos?

Ganz offenbar war die Beobachtung von Zamora so genau und das Symbol so eindeutig, das man gezielt gegengesteuert hat. In unmittelbarer Nähe zum Sichtungsareal befanden sich übrigens die White Sands Proving Grounds!
Nicht hilfreich war auch Allen Hynek, der den Fall damals im Rahmen von Blue Book untersuchte. Ray Stanford befragte in zweimal zum Thema. Einmal bestätigte er die Variante des umgedrehten „V“, konnte sich jedoch nicht an die Anzahl der Querbalken erinnern, bei der anderen Gelegenheit hielt er sich an die „offizielle“ Variante mit dem Halbkreis unter dem Pfeil.
Der Leser wird sich wahrscheinlich fragen wieso das Symbol so entscheidend ist. Ich persönlich vermute dass dieses ein offizielles der Air Force war und deshalb verheimlicht werden sollte. Man kann sich nur fragen ob auch Hynek in die „Symbolverschwörung“ involviert war.
Meiner Meinung nach war Hynek - darauf werde ich noch später in einem eigenen Artikel eingehen - zeitlebens Air Force Mitarbeiter und steuerte als vermeintlicher „Privatuntersucher“ aka Trojaner das Informationsmanagement innerhalb der Ufologie, damit hatte er wohl die gleiche Funktion wie NICAP und deren CIA-Unterstützer.
Die UFO-Landung wäre übrigens fast ein Crash geworden. Stanford zitiert ab Seite 20 den Bericht eines Ehepaares und deren drei Kinder [Touristen aus Colorado] die von dem „UFO“ überflogen wurden, so knapp am Dach vorbei das sie annahmen das es gleich in sie hinein kracht. Das Ufonauten ihre Vehikel oft nicht unter Kontrolle haben, darauf wies ich bereits öfter hin.
Das Vehikel schwebte anschließend in einiger Entfernung am Himmel und setzte zur Landung hinter einem Hügel an. Der „Schwebeflug“ dauerte rund 30 Sekunden. Zeitgleich sahen sie auch Zamora in seinem Fahrzeug. Zeitpunkt: 17h45. Interessant ist das Zamora zuvor, also bevor er in Richtung UFO abdrehte, einen schwarzen 64ger Chevrolet verfolgte. Mag sein es ist Zufall das dieses Fahrzeug eine klassische „MIB-Karre“ ist, aber wer glaubt schon an Zufälle?
Obwohl die Air Force immer behauptete dass es für den Vorfall lediglich einen Zeugen gegeben hat, Zamora, [und Hynek war auch nicht wirklich interessiert an dem Aspekt] gab es weitere direkte und indirekte Beobachter.
Zu den direkten Zeugen gehört die fünfköpfige Familie aus Colorado und zwei weitere Männer [Kies + Kratzer]. Drei weitere „indirekte“ Zeugen schilderten ein aufsteigendes, blaues Licht aus der Senke in der das UFO kurzzeitig geparkt war. Diese Meldung ging bei der Polizei zeitgleich mit Zamoras Funkdurchsagen ein.
Stanford fand auch zwei „Ohrenzeuginnen“ die im fraglichen Zeitfenster [17h45] außergewöhnlichen Lärm wahrgenommen haben. Laut Aussage der Polizeistation haben sich auch weitere Bewohner gemeldet die das Vehikel gehört haben. Letztlich gibt es also 13 Zeugen für den Fall.
Hynek verfügte über einen merkwürdigen Humor. So fotografierte er Zamora neben einem vom „UFO“ angebrannten Busch, hielt das Polaroid-Bild hoch und rief aus „Moses vor dem brennenden Busch“. Glaubt man Ray Stanford zeigte Hynek nicht viel Einsatz bei der Ermittlung. Nicht nur das ihm weitere Zeugen egal waren, auch mit der Spurensicherung nahm er es nicht sehr genau.
So musste ihm Stanford mit Material aushelfen um Bodenproben einsammeln zu können. Die „Tüten“ mit den verbrannten Ästen und Blättern beschrieb er mit „Moses-Busch“. Wenn Hynek immer so schlampig gearbeitet und Zeugen veräppelt hat sollte man seine „Erkenntnisse“ vielleicht viel mehr hinterfragen. Immerhin gilt Hynek als Galionsfigur der „wissenschaftlichen UFO-Forschung“, was auch immer das sein mag…
Überhaupt ist die Rolle von Hynek in dem Fall sehr dubios. So hat er zum Beispiel auf einer Pressekonferenz behauptet dass „von höherer Stelle“ auf Zamora kein Druck ausgeübt wurde, was aber falsch ist. Wie bereits erwähnt durfte der Beamte nichts über das Symbol aussagen und ein FBI-Beamter ermahnte ihn die „Piloten“ nicht zu erwähnen.
Es kann sein das zwei eiförmige Objekte unterwegs waren. Gegen 17h30 [also 15 Minuten vor der Sichtung von Zamora und 30 Minuten nach der Sichtung von Kies und Kratzer] erhielt ein Fernsehsender in Albuquerque den Sichtungsbericht eines Zusehers.
Dieser vernahm ein brüllendes Geräusch am Himmel das von einem eiförmigen Vehikel ausging. Es ist auch möglich dass der „Besucher“ zwischen Albuquerque und Socorro gependelt ist – Luftlinie 75 Meilen.
Interessant ist auch der Umstand welche Route das Objekt eingeschlagen hat. Aufgrund der diversen Militärinstallationen ist der größte Teil des hiesigen Luftraums eine sogenannte ADIZ [Air Defence Identification Zone], dort dürfen sich also nur registrierte bzw. angemeldete Maschinen aufhalten, alle anderen bekommen Besuch von Abfangjägern.
Das „UFO“ wählte jedoch genau jene Strecke aus die außerhalb dieser Zone lag. Letztlich bestätigt dass meine Vermutung das ein Testflugvehikel unterwegs war, das nicht unnötig von Militärinstallationen erfasst werden wollte. Das es überhaupt ausgemacht wurde lag wohl an den technischen Problemen die zum beinahe Zusammenstoß und zur Notlandung geführt haben.
Der sicherlich kurioseste Aspekt der Socorro-Affäre hing mit einem Gesteinsbrocken zusammen der sich in der unmittelbaren Landezone des „UFOs“ befand. Offenbar war das Vehikel mit einem Landebein auf diesem gelandet, hatte ihn zerbrochen und einige Metallspuren darauf hinterlassen [aufgrund der Landeabdrücke errechnete ein Physiker ein Gewicht von 8-10 Tonnen].
Nachdem Hynek bei der „Untersuchung“ vor Ort nicht wirklich an Spurensicherung interessiert war nahm Stanford den Brocken an sich und fragte im Hauptquartier der NICAP, bei Richard Hall, ob es jemanden geben würde der die Metallbestandteile untersuchen könne.
Hall schlug einen Dr. Henry Frankel vor, der ausgerechnet beim Goddard Space Flight Centre in Greenbelt Maryland beschäftigt war, also bei der NASA. Dazu muss man wissen dass die NASA keine zivile Behörde ist sondern dem Verteidigungsministerium untersteht, auch wenn sie einige zivile Projekte betreut.
Was Hall geritten hat die vermeintlichen Spuren eines UFOs ausgerechnet dort untersuchen zu lassen kann man heute nicht mehr nachvollziehen – genauso gut hätte man die Fragmente auch gleich zur CIA tragen können. Man kann aber auch nochmals auf die Beziehung der NICAP-Elite zur CIA hinweisen um zu verstehen wieso die Dinge so gelaufen sind wie sie gelaufen sind.
Es kam wie es kommen musste. Obwohl Stanford nur einige Metallbestandteile zur Untersuchung geben wollte wurde der Stein komplett gereinigt, alle Spuren entfernt. Nach der Untersuchung teilte Dr. Frankel telefonisch mit dass es sich bei dem Metall um eine unkonventionelle, robuste, Zink-Eisen-Legierung mit diversen anderen, nicht näher spezifizierten, Elementen handelt.
Daraufhin passierte nichts mehr. Dr. Frankel war unerreichbar und ein NASA-Mitarbeiter teilte Stanford mit dass Dr. Frankel ein Irrtum unterlaufen sei. Die Legierung sei eigentlich keine, die Spuren seien lediglich auf Silica [SIO2] zurückzuführen.
Hall hatte Stanford übrigens erzählt dass Dr. Frankel die Untersuchung sozusagen „unter der Hand“ durchführen würde, also inoffiziell. Das war offenbar gelogen. Nicht nur das sich ein offizieller NASA-Mitarbeiter bei Stanford gemeldet hatte, während des ersten Treffens von Hall + Stanford + Dr. Frankel erschien ein weiterer NASA-Mann und fragte fröhlich in die Runde ob mal wieder UFO-Fragmente zur Untersuchung kämen.
Man kann sich durchaus fragen wie oft das Duo Infernale Hall + Frankel entsprechende Beweise verschwinden ließen. Später, so schrieb Stanford, habe Hall ihm erzählt Dr. Frankel sei wohl FBI-Mitarbeiter gewesen...
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Montag, 11. Dezember 2017

Zamora-Symbolismus ↕ Update

Einführung + Interview mit Kevin Randle
Der Socorro [Neu-Mexiko] CE³-Zwischenfall vom 24-04-1964 gehört zu den Klassikern der modernen Ufologie und wird im Buch ENCOUNTER IN THE DESERT von Kevin D. Randle neu aufgerollt. 
Einen großen Teil seiner Informationen hat der Autor von den Forschern Ben Moss und Tony Angiola, die in der Sache ermittelt haben und von First Lieutenant Carmon Marano, der am BLUE BOOK Projekt beteiligt war und einen Teil der Akten nach Hause geschafft und dort in der Garage [sic!] abgestellt hat! 
Darin befanden sich u.a. weitere Informationen / Akten zum Socorro Fall, in denen jedoch die Namen der Zeugen NICHT geschwärzt waren [S. 13] 
Lonnie Zamorra war Veteran des Korea-Krieges, 23 Jahre in der Nationalgarde von Neu Mexiko und 10 Jahre im Polizeidienst tätig. [S. 20] 
Interessant ist der Umstand, dass er die beiden "Entitäten" am Landeort des Objektes nur rund ZWEI Sekunden lang sah. Er verglich sie mit kleinen Erwachsenen oder Kindern, die wie ganz normale Menschen ausgesehen haben sollen und nichts "Exotisches" an sich hatten. 
Einer der "Ufonauten" sah ihn verblüfft an, offenbar hatte man keinen Cop erwartet! [S. 21] 
Die oft auf UFO-Zeichnungen des Socorro-Objektes dargestellte Leiter hat Zamora NIE beschrieben, der potentielle "Eingang" des Ufos befand sich auf der von ihm abgewandten Seite! [S. 30]
Einige Jahre vor dem Zwischenfall, am 03-11-1957, beobachteten zwei Militärpolizisten auf Streife auf der White Sands Missile Range, unweit Socorro, ein hell strahlendes, eiförmiges Objekt welches nach einigen "Rundflügen" bei den Bunkeranlagen landete. 
Der Landeort befand sich drei Meilen entfernt. Die Soldaten hielten es NICHT für Notwendig die Erscheinung genauer zu untersuchen. Rund 12 Stunden später beobachtete eine andere Streife im etwa gleichen Areal ein identisches Objekt. Involviert waren an diesem Tag also 4 Soldaten, die KEINEN Alarm gaben und die Eindringlinge nicht näher in Augenschein nahmen! [S. 43] 
Merkwürdig ist, dass "UFOs" auf sensiblen Militäranlagen landen und Wachmannschaften NICHT reagieren, es hätten ja auch sowjetische Spione sein können! 
Von Radar wurden sie wohl auch nicht erfasst, kein Alarm - absolut nichts geschah! 
Randle führt zahlreiche UFO-Berichte auf die aus dem weiteren oder engeren Umkreis von Socorro stammen, beginnend etwa ab dem Ende der 1950ger Jahre bis in die 1960ger hinein, als eiförmige "UFOs" so geläufig waren wie heute schwarze Dreiecke!
Für den Vorfall gab es zahlreiche Augen- und Ohrenzeugen! 
→ Der erste Kollege der bei Zamora eintraf war Sergeant Sam Chavez. Dem Forscher Ray Stanford berichtete er das Objekt ebenfalls gesehen zu haben, allerdings nur aus sehr großer Entfernung, so dass er sich während der Ermittlungen 1964 nicht weiter dazu äußerte! 
→ Opal Grinder, Manager einer Tankstelle, berichtete Hynek [damals noch bei BLUE BOOK], dass bei ihm am Tag der Sichtung eine Familie aus Colorado angehalten hatte die sich über einen "Tiefflieger" beschwerte. 
Sie berichteten dass sie auf dem Highway fast von einem ovalen Objekt gerammt worden wären welches knapp über ihr Dach geflogen sei. 
Grinder dachte anfangs an einen Hubschrauber, erfuhr aber erst zwei Wochen nach der UFO-Landung von Zamoras Erlebnis und informierte die Behörden. 
→ Ned Lopez, Sheriff's office radio operator, erhielt DREI Anrufe von Zeugen die zeitgleich zu Zamora [=die Sichtung begann für ihn um/ab 17h45!] Lichter am Himmel bzw. ein blaues Licht sahen! 
→ Ein Anrufer aus Albuquerque informierte einen lokalen TV-Sender darüber, dass er gerade [17h30] ein schimmerndes, ovales bzw. eiförmiges Objekt am Himmel gesehen habe, welches in Richtung SOCORRO flog! 
→ Larry Kratzer und Paul Kies waren gegen 17h45 mit ihrem Wagen auf dem Highway 60 unterwegs, östlich der Stadt, als sie zuerst eine schwarzbraune Rauchwolke vor sich bemerkten. 
Aus dieser stieg auf Höhe von etwa 20 Fuß ein rundes oder ovales Objekt hervor. Im Gegensatz zu Zamora gaben die beiden an verspiegelte FENSTER und ein rotes "Z" auf dem Vehikel gesehen zu haben. Es flog gen Wüste davon! 
→ Der Radioreporter Walter Shroede vermittelte dem Ufologen Ray Stanford den Kontakt zu zwei Zeuginnen aus dem Süden der Stadt, die das Objekt NICHT gesehen, sondern GEHÖRT hatten. 
Und zwar zweimal - offenbar bei Landung + Start! Auch ihre Nachbarn seien Ohrenzeugen geworden. Stanford gab weiter an, dass sich aufgrund des Lärms im Ort HUNDERTE bei der Polizei gemeldet hätten! 
→ Robert Dusenberry arbeitete damals für die Socorro Electric Corporation und saß mit zwei Kollegen in ihrem Dienstwagen. Alle drei konnten das startende UFO von ihrem Standort aus beobachten! 
→ Stunden nach dem Vorfall - zwischen 20h und 20h30 - fuhr ein Master Sergeant vom Stallion Range Center in Richtung White Sands Missile Range. 
Er bemerkte ein blaues Licht am Himmel mit einem flammend-orangen an seiner Unterseite. 
Nachdem das flammende Licht intensiver wurde, versagte sein Wagen den Dienst und blieb stehen, alle Systeme waren ausgefallen. 
Er stieg aus um sich den Motor anzusehen. Nachdem das Licht in der Ferne verschwunden war, sprang der Wagen wieder an! [S. 54ff]
Fortsetzung

Zamora-Symbolismus ↕ Update²
[Fortsetzungsrezension]

Intro
 
→ Officer Holden [White Sands] verbot Zamora das UFO-Symbol zu erwähnen – angeblich um andere UFO-Sichtungen darauf abzustimmen zu können. 
Nur hielt der sich nicht daran und beschrieb dem Ufologen Jim Lorenz [APRO] „ein“ Symbol. Im APRO-Bulletin erschienen allerdings zwei verschiedene. 
Einmal das heute Bekannte und dann ein davon leicht abgewandeltes mit Seitenlinien, so dass es aussah wie in eine Kartusche oder Box gefasst. [S. 70] 
→ Laut Holder wurde das Radar auf der Stallion Site gegen 17h ausgeschaltet, also pünktlich als die ersten Beobachtungen begannen! Das kurz vor „UFO“-Sichtungen Radaranlagen scheinbar grundlos deaktiviert werden, ist nicht ganz unbekannt… [S. 71]
→ Nach dem Zamora-CE³ kam es im Staat zu weiteren UFO-Sichtungen:  
1. Nur wenige Stunden später landete ein Objekt bei La Madera, nordwestlich von Espanola, unweit Los Alamos. 
Zeuge war ein Orlando Gallegos. Das Objekt war rund 200 Fuß entfernt. Es sah aus wie ein Butantank auf Landebeinen. Durchmesser etwa 14 Fuß, um die Unterseite waren blau-orange Flammen zu sehen. 
State Police Captain Martin Vigil erschien am Tag nach der Sichtung. Am Landeort waren Steine zerbrochen, eine Flasche geschmolzen, Büsche verbrannt und die Fläche machte den Eindruck großer Hitze ausgesetzt gewesen zu sein. 
Obwohl bereits Stunden vergangen waren, war es dort auf 40 Fuß breite immer noch heiß und Qualm stieg auf. Laut Gallegos wirkte das UFO metallisch und hatte keine Fenster. Nachdem er Angst bekommen hatte, zog er sich in sein Haus zurück. 
Der Polizist fand am Landeort „Pfotenabdrücke“, die jedoch von einem Berglöwen stammten. [S. 81ff] 
2. Am Tag nach der Zamora-Sichtung [also Samstag] verfolgte ein glühendes Objekt zwei Männer in ihrem Wagen unweit La Madera. Die Zeugen meldeten sich bei der Staatspolizei bevor der Socorro-Fall publik wurde. [S. 85]
3. Ein Airman der Holloman Air Force Base erzählte mehreren Personen in Alamogordo, bezugnehmend auf den Socorro-Fall, dass ein UFO in einem Holloman-Hangar stehen würde! 
Seine Vorgesetzten befahlen ihm die Sache zu berichtigen. Er erzählte den gleichen Personen daraufhin, dass natürlich kein UFO auf Holloman wäre! ^^ 
Die Sache hatte zwischenzeitlich die Medien erreicht. Terry Clarke von KAUG-Radio und Arlyn Bruer von Alamogordo-News thematisierten dies bereits bei einer Radiosendung. 
Unklar ist, ob das UFO bei Holloman identisch war mit dem Socorro-Vehikel!? [S. 87] 
Auf jeden Fall bekommt man immer mehr den Eindruck, dass dieses „UFO“ ein Prototyp war der etwas unglücklich getestet wurde! 
4. Richtig interessant war die Sichtung eines B-57 Bomberpiloten, der am 30-04-1964 die Stallion-Site überflog! 
Wir erinnern uns: Kurz bevor in Socorro das UFO erschien, wurde dort die Radaranlage dicht gemacht – warum auch immer! 
Auf dem Gelände bemerkte der Pilot ein eiförmiges, weißes Objekt, welches herumflog und dann landete. Nachdem er einen Auftrag hatte, konnte er sich die Sache nicht genauer ansehen, meldete den Vorfall jedoch per Funk! [S. 86]
5. Der Trucker Napoleon [sic!] Green beobachtete am 27sten April 1964 gegen 17h30, gemeinsam mit seiner Frau, zwei eiförmige Objekte am Himmel. Sie bewegten sich, hintereinander fliegend, mit der Geschwindigkeit eines Jets voran und hatten dessen halbe Größe. 
6+7. Zwei weitere Sichtungen fanden am 28-04 statt, einmal in Hobbs und dann in Las Cruces, alles Neu Mexiko, mit mehreren Zeugen! [S. 91]

Sonntag, 10. Dezember 2017

New York State UFOs ↕ Update
[Fortsetzungsrezension]

Artikel¹ + Artikel² + Artikel³
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♫ Livin in a Country Song ↕ Upchurch ♫

Andreas Rill und der Freimaurer

Meine Sommer-Reiselektüre auf dem Weg nach Petersburg war „Bayerische Hellseher“ von Wolfgang Johannes Bekh. Ein Buch welches ich eher aufgrund seiner kompakten und praktischen Größe eingepackt habe und weniger wegen des Inhaltes... *g*
Behandelt werden dort auch die Feldpostbriefe des Andreas Rill. Da das Thema in der Grenzwissenschaft bekannt ist, weise ich nur kurz auf die Zusammenhänge hin, die kompletten Informationen finden sich hier!
Rill war deutscher Soldat im WW¹ und schilderte in Feldpostbriefen an seine Familie, dass man 1914 einen merkwürdigen „Fang“ gemacht habe, einen Franzosen der mehrere Sprachen beherrschte und Aussagen über zukünftige Ereignisse machte (Dauer des Krieges, Inflation, Diktatur in Deutschland usw.) die tatsächlich auch eintrafen.
Die beliebteste Hypothese um das zu erklären, ist die des „Propheten“, man unterstellte also, dass es dem Gefangenen möglich war in die Zukunft zu blicken.
Bei Bekh fand ich nun eine Information welche bezüglich der Exegese der Angelegenheit neue Einsichten vermitteln kann. Der deutsche Parapsychologe Professor Bender † schrieb in einem Brief:
Zusammen mit meinem Mitarbeiter, Dipl.-Psych. Eberhard Bauer, bin ich der Sache mit den Feldpostbriefen nachgegangen. Zur Zeit betreibe ich im Elsaß Recherchen, um den ‚unbekannten Franzosen’ vielleicht zu ermitteln. Von der Familie erhielten wir die Auskunft, dass der Visionär gesagt habe, er sei Freimaurer und gehöre einer Loge in Colmar an“. (S. 115)
Bekanntlich ist die Freimaurersekte bereits seit Jahrhunderten in Verschwörungen und Intrigen involviert* (etwa in Form der rechtsradikalen / faschistischen Freimaurerloge P² in Italien, oder in „Einzelaktionen“ wie der von Anders Behring Breivik, einem ebenfalls rechtsradikalen Freimaurer).
Von daher kann es gut sein, dass der 1914 in Frankreich gefasste Freimaurer kein „Visionär“ war, sondern lediglich in Kriegsgefangenschaft ausgeplaudert hat, was von der Weltfreimaurerei noch geplant wurde...
³Weltkriege: 1871 von Hochgrad-Freimaurer Albert Pike vorhergesagt 
"The First World War must be brought about in order to permit the Illuminati to overthrow the power of the Czars in Russia and of making that country a fortress of atheistic Communism. The divergences caused by the "agentur" (agents) of the Illuminati between the British and Germanic Empires will be used to foment this war. 
At the end of the war, Communism will be built and used in order to destroy the other governments and in order to weaken the religions." "The Second World War must be fomented by taking advantage of the differences between the Fascists and the political Zionists. 
This war must be brought about so that Nazism is destroyed and that the political Zionism be strong enough to institute a sovereign state of Israel in Palestine. During the Second World War, International Communism must become strong enough in order to balance Christendom, which would be then restrained and held in check until the time when we would need it for the final social cataclysm."
"The Third World War must be fomented by taking advantage of the differences caused by the "agentur" of the "Illuminati" between the political Zionists and the leaders of Islamic World. The war must be conducted in such a way that Islam (the Moslem Arabic World) and political Zionism (the State of Israel) mutually destroy each other. 
Meanwhile the other nations, once more divided on this issue will be constrained to fight to the point of complete physical, moral, spiritual and economical exhaustion." "We shall unleash the Nihilists and the atheists, and we shall provoke a formidable social cataclysm which in all its horror will show clearly to the nations the effect of absolute atheism, origin of savagery and of the most bloody turmoil. 
Then everywhere, the citizens, obliged to defend themselves against the world minority of revolutionaries, will exterminate those destroyers of civilization, and the multitude, disillusioned with Christianity, whose deistic spirits will from that moment be without compass or direction, anxious for an ideal, but without knowing where to render its adoration, will receive the true light through the universal manifestation of the pure doctrine of Lucifer, brought finally out in the public view. 
This manifestation will result from the general reactionary movement which will follow the destruction of Christianity and atheism, both conquered and exterminated at the same time." (Aus einem Schreiben an den italienischen Freimaurer Giuseppe Mazzini)
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Update: In der erweiterten Fassung des oben genannten Buches von Wolfgang Johannes Bekh [beim Ludwig-Verlag] fand ich auf Seite 99 eine interessante Ergänzung. 
Bezüglich des 3ten Weltkrieges äußerte sich Rill am 7. August 1947 über die Kriegsparteien. Chronist und Zuhörer war ein P. Balthasar Gehr. 
Die Kriegführenden Staaten seien Russland gegen Türkei, Deutschland, Polen und Frankreich. England und Amerika seien mit sich selbst beschäftigt. Der dritte Weltkrieg würde 28 oder 58 Tage dauern.“ 
Der Kriegsgefangene [Franzose und Freimaurer] sprach von rund um die Welt verteilten dunklen Mächten, die u.a. die Kriegsparteien des 2ten Weltkrieges geleitet hätten. 
Nachdem er auch den Verlauf des 1sten Weltkrieges genau kannte, kann man wohl davon ausgehen dass die Freimaurer mit diesen „leitenden“ dunklen Mächten identisch sind und ein Masterplan abgearbeitet wird, der mindestens drei Weltkriege zum Ziel hat und wahrscheinlich noch diverse andere „Aktivitäten“. 
Die Geburt des „Antichristen“ [womit ein Weltverderber von der Kragenweite von Hitler oder Stalin gemeint ist] soll stattfinden „wenn der Markustag auf Ostern fällt“, zeitnah zu Rill wäre dies der 25. April 1943 gewesen. 
Bizarr ist übrigens dass die bayerischen Propheten diese „Endzeit“ auch immer wieder mit „Himmelszeichen“ [UFOs?] in Verbindung brachten. So gibt es zum Beispiel eine Prophezeiung des Stromberger aus dem Bayerischen Wald von 1706, heute noch vorhanden in einer Abschrift aus 1860, in der sogar die skeptische Sicht auf das Phänomen / die Phänomene erwähnt wird die eintreten wenn das Weltgericht beginnt: 
Es werden wahrscheinlich Himmelszeichen gesehen werden. Aber die weltlichen Herren werden wenig daran glauben und sagen das sind Blindgänger“.